Nach einer Jurysitzung mit Vertretern der OTZ, des Vereins „Greizerleben“ und der Sponsoren stehen die fünf Vereine fest, die ins Rennen um den Titel „Verein des Jahres“ gehen.

Die Jury mit Jörg Hierold, Patrick Weisheit, Thomas Roth, Katja Grieser, Peter Kniebel und Thomas Schäfer(von links) hat die fünf Finalisten ausgewählt. Foto: Tobias Schubert

Die Jury mit Jörg Hierold, Patrick Weisheit, Thomas Roth, Katja Grieser, Peter Kniebel und Thomas Schäfer(von links) hat die fünf Finalisten ausgewählt. Foto: Tobias Schubert

Greiz. Die Jury hat entschieden. Aus den insgesamt 14 Bewerbern hat sie die fünf Vereine ausgewählt, die ins Rennen um den Titel „Verein des Jahres“ gehen. Nun stellen sich der Verein „Alte Papierfabrik“, der 1. FC Greiz, der Verband für Behinderte, der Verein „Weil wir Greiz lieben“ und die Astronomische Gesellschaft der Abstimmung.

Die OTZ stellt alle fünf Vereine in der Woche vom 19. bis 23. September auf einer kompletten Zeitungsseite vor. An jedem Erscheinungstag wird auch ein Coupon abgedruckt, mit dem die OTZ-Leser für ihren Favoriten stimmen können. Die Abstimmung ist ab 19. September über die Homepage des Vereins „Greizerleben“ möglich. „Die fünf Kandidaten stellen einen hervorragenden Mix aus allen Bereichen dar“, sagt Jan Popp, Vorsitzender von „Greiz­erleben“. Es sei schwierig gewesen, die fünf Kandidaten aus allen Bewerbern auszuwählen. „Aber Vereine, die es in diesem Jahr nicht in die engere Auswahl geschafft haben, dürfen sich gern im kommenden Jahr wieder bewerben“, betont Jan Popp. Der „Verein des Jahres“ wird dann am 3. Oktober, dem Tag der Vereine, im Rahmen des Greizer Neustadtfests bekannt gegeben. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 1000 Euro, die Plätze zwei bis vier noch 100Euro. Zusätzlich spendiert die Greizer Vereinsbrauerei dem Gewinner zwei Fässer Bier. Alle fünf Finalisten erhalten zudem ein Exemplar des Buches „Ehrenamtliches Vereinsmanagement“ von Joachim Lehmann. Der Initiator des Wettbewerbes, Jan Popp, freut sich auch über die Bereitschaft der Sponsoren: „Wir konnten die Deutsche Bank als Hauptsponsor und 15 weitere Geldgeber gewinnen. Das halte ich für die erste Austragung eines neuen Wettbewerbs für bemerkenswert.“

Patrick Weisheit / 14.09.16 / OTZ