Verein „Alte Papierfrabrik“ bewirbt sich als Verein des Jahres

Seit 2004 gibt es den Verein ­Alte Papierfabrik. Neben der Aufarbeitung der Geschichte der Fabrik steht vor allem die Schaffung einer Plattform für Jugendkultur im Fokus.

"Enthusiasmus, soziale Bindung und alternative Kultur" macht laut Peter Schmidt den Verein aus und das zeigt sich auch bei den Mitgliedern, wie hier im Bild zu sehen. Foto: Franziska Barth

„Enthusiasmus, soziale Bindung und alternative Kultur“ macht laut Peter Schmidt den Verein aus und das zeigt sich auch bei den Mitgliedern, wie hier im Bild zu sehen. Foto: Franziska Barth

Greiz. Vielen Greizern wird die Papierfabrik, oder Pappe, wie sie oft liebevoll genannt wird, ein Begriff sein. Und sei es nur wegen der zahlreichen Veranstaltungen, die dort jedes Jahr angeboten werden. Hinter diesen und auch hinter den baulichen Veränderungen auf dem Gelände des ehemaligen volkseigenen Betriebs (VEB) Papierfabrik steht der Verein Alte Papierfabrik Greiz e.V. 30 Mitglieder, in der Hauptsache zwischen 20 und 40 Jahren, nennen den Verein heute ihre Heimat und engagieren sich in ihrer Freizeit dort. Der Ursprung des Vereins liegt im Jahr 2001 und damit drei Jahre bevor er 2004 gegründet wurde, wie sich der Vorsitzende Peter Schmidt erinnert. Damals suchte man einen Ort für eine Technoparty, nachdem das Obere Schloss als Veranstaltungsfläche kurzfristig ausgefallen war. Fündig wurde man in der Mylauer Straße kurz nach dem Abzweig Papiermühlenweg, eben auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik.

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