Heute endet die Abstimmungsfrist für den „Verein des Jahres“. Für die erste Auflage des Wettbewerbs haben sich 14 Greizer Vereine beworben, von denen schließlich fünf in die Endrunde gekommen sind.

Jan Popp ist Immobilienmakler in Greiz und Vorsitzender des Vereins "Greizerleben". Foto: Patrick Weisheit

Jan Popp ist Immobilienmakler in Greiz und Vorsitzender des Vereins „Greizerleben“. Foto: Patrick Weisheit

Greiz. Der Initiator des Wettbewerbs „Verein des Jahres“ und Vorsitzende des Vereins „Greizerleben“ resümiert zur ersten Auflage des Wettbewerbs.

Warum ist eine Abstimmung über den „Verein des Jahres“ wichtig?
Das Greizer Vereinsleben ist vielfältig und aktiv. Allerdings wurde es in der Öffentlichkeit bisher nie so richtig wahrgenommen. Ich leite selbst einen Verein und bin Mitglied in den Vorständen weiterer Vereine und weiß um die viele Arbeit, die dafür nötig ist. Die Vereine sollten in der Öffentlichkeit viel präsenter sein.
Was erhoffen Sie sich von der Abstimmung und welchen Mehrwert können die Vereine daraus ziehen?
Ich hoffe, dass die Vereine, Firmen und Bürger ihre Kräfte bündeln. Es ergeben sich auch immer viele Synergien, wenn die Vereine untereinander reden und in der Stadt über sie geredet wird. Ich hoffe auch, dass weitere Verein in der Stadt die diesjährige Abstimmung als Ansporn sehen, sich im kommenden Jahr als „Verein des Jahres“ zu bewerben. Durch die Berichterstattung in der OTZ auf einer kompletten Seite erhalten die fünf Finalisten eine einmalige Plattform, die sie sonst kaum hätten.
Außerdem sollten im Hinblick auf die Haushaltslage der Stadt die 1000 Euro Preisgeld eine Erleichterung für die Vereinskasse sein. Und es gehen ja auch die vier anderen Vereine nicht leer aus und bekommen je 100 Euro für die Vereinskasse.
Warum sollten die Greizer heute noch abstimmen für ihren „Verein des Jahres“?
Es ist ja ein Ansporn, dass einfach der Verein gewinnen soll, in dem die Verwandten oder Bekannten Mitglied sind.
Patrick Weisheit 24.09.16 OTZ