Sternstunden für die Astronomische Gesellschaft in Greiz

Ob eine Sternwarte mit öffentlichen Angeboten, von Sternschnuppen beobachten bis den Merkurtransit verfolgen, ­Vorträge, Schulkooperationen – die Astronomische Gesellschaft Greiz hat in den zwei­einhalb Jahren seit ihrer ­Gründung schon viel erreicht.

Die Mitglieder der Astronomische Gesellschaft Greiz e.V. haben für ihren Astrogarten in der Gartenanlage "Einigkeit" noch einiges geplant. Von links: Udo ­Seidel, Frank Haller, Michael Linke, Frieda-Marie Müller, Konrad und Mathias Thiel. Foto: Rebecca Rech

Die Mitglieder der Astronomische Gesellschaft Greiz e.V. haben für ihren Astrogarten in der Gartenanlage „Einigkeit“ noch einiges geplant. Von links: Udo ­Seidel, Frank Haller, Michael Linke, Frieda-Marie Müller, Konrad und Mathias Thiel. Foto: Rebecca Rech

Greiz. Menschen Dinge im Weltall nahezubringen, die sonst oft nur Wissenschaftlern vorbehalten sind, hat sich die Astronomische Gesellschaft Greiz (AGG) bei ihrer Gründung im April 2014 auf die Fahnen geschrieben. Und nicht nur bei der Mitgliederzahl, die in kurzer Zeit von zehn auf 24 gewachsen ist, hat sich seither viel getan. Realisiert wurde bereits die Sternwarte für öffentliche Beobachtungen, die etwa zum Merkurtransit im Mai hunderten Kindern einen Blick durch das Teleskop ermöglicht hat, Angebote zur Amateur- und Schulastronomie in Greiz sowie erste Angebote im Astrogarten.

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